Georg Matthäus Schanzenbach, Bürger und Webermeister (Söldner) neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol. 134b
16.10.1800 - 28.12.1841
oo 22.11.1829
Eva Maria Wenninger
27.07.1792 - 29.05.1869
oo 05.02.1843
Georg Peter Geist
04.12.1804 Harsberg - 10.10.1861
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Georg Matthäus Carl Eva Catharina Johann Carl
Schanzenbach Schanzenbach Schanzenbach
15.02.1830- 30.04.1831- 21.08.1832-
08.03.1831 27.10.1831 02.01.1869
oo 11.01.1859
Friederika Juliane Beyerbach
26.03.1833-
06.01.1878
Georg Matthäus Schanzenbach kaufte am 17.12.1829 eine Hälfte des Hauses Nr.18 um 360 fl. .
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Georg Matthäus Schanzenbach erwirbt das aktive Bürgerrecht 9.April 1831 In der Liste zum aktiven Bürgerrecht im Ortsarchiv findet sich folgendes: Art der Erwerbung des Bürgerrechts: durch Geburt Art und Zeit des Eintritts in das aktive Bürgerrecht: 9.April 1831 |
| Georg Matthäus Schanzenbach bekommt ein Prädikats- und Vermögenszeugnis - 1841 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 16.Juni 1841 findet sich folgendes: Dem Webermeister Mathäus Schanzenbach wird ein Gemeinderäthliches Präticats und Vermög. Zeugniß ausgestellt 1) ist er noch nicht in untersuchung gestanden auch noch nicht gestraft worden und hat sich Jederzeit glag loß betragen 2) besizt er an Vermögen 400f. |
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Auffällig ist, dass an diesem Tag alle Weber des Ortes ein Prädikats- und Vermögenszeugnis bekommen haben. Warum? |
| Johann Michael Bort wird als Pfleger des Johann Carl Schanzenbach eingesetzt - 1842 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 06.Januar 1842 findet sich folgendes: Jung Michael Bort wurde vor den Minder Jährigen Knaben des Jung Mathäus Schanzenbach als Pflegern aufgestellt und von dem K. Gerichts Notariat und Weisen Gericht Eidlich verpflichtet |
| "Eventualteilung" des Matthäus Schanzenbach - 1842 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Am 17.02.1842 wurde die "Eventualteilung" gefertigt. Als gesetzliche Erben werden genannt: I. Der hinterl. Witte Eva Maria, geb. Wenninger II. Der ehel. leibl. Sohn Carl Schanzenbach 9. Jahre alt Das hinterlassene Vermögen wurde so beschrieben: I. Liegenschaft Gebäude die Hälfte an 1/2 V. 8. R. einem einstöckigen Wohnhaus, samt dabei befindlicher Scheuren und Hofraum, wovon die andere Hälfte Adam Halt besitzt: Brandvers. Anschlag 400 fl. Gärten 12 fl. Aeker 590 fl. Wiesen 420 fl. Weinberge 215 fl. Länder (Krautgarten) 11 fl. Auf Schwöllbronner Markung (im Langfeld) 100 fl. Betrag der Liegenschaft 1808 fl. II. Fahrniß 367 fl. 9 x. III. Einzunehmende Forderungen 42 fl. Gesamtbetrag des vorhandenen gemeinschaftl. Vermögens 2217 fl. IV. Zu bezahlende Forderungen 1215 fl. 4 x. Betrag des reinen gemeinschaftl. Vermögens 1002 fl. 5 x, Es wird aufgelistet, was die beiden Ehepartner mit in die Ehe gebracht haben. Der Werth der vorhandenen Liegenschaft beträgt 1748 fl. Darunter a) Beibringen der Wittwe 471 fl. Daher Anspruch der kinder hievon 0 b) Errungenschaft 1277 mithin Anspruch des Kindes zum 3ten Theil 425 fl. 40 x.
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