Johann Ludwig Zöller Bürgerausschuß 1850 neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol. 175b 07.05.1800 - 25.09.1852 oo 20.06.1825 Maria Catharina Krämer 13.02.1807 Ohrnberg - 28.04.1882 | |-------------------|----------------------------| | | | Georg Ludwig Georg Gottlieb Christina Catharina 18.08.1826- 12.11.1832- 24.04.1837- ??.??.???? 14.10.1905 ??.??.???? oo 25.05.1852 oo 15.02.1859 oo 23.04.1861 Rosine Dorothea Catharina Friederike Georg Michael Hartmann Bader Löchner 09.04.1836- 14.11.1830- 18.11.1836- ??.??.???? ??.??.???? 02.07.1910 aus Kirchensall in Belzhaag Laut dem Urkataster von 1839 war Johann Ludwig Zöller jun. der Eigentümer des Hofes Nr.56 Er hatte es 1825 von seinem Vater Johann Ludwig Zöller um 2800fl. erkauft.
Johann Ludwig Zöller erwirbt das aktive Bürgerrecht durch Gutsübernahme - 1825 In der Liste zum aktiven Bürgerrecht im Ortsarchiv findet sich folgendes: Art der Erwerbung des Bürgerrechts: durch Geburt Art und Zeit des Eintritts in das aktive Bürgerrecht: durch Gutsübernahme ao 1825 |
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Ruggericht - 1844 |
Im Ruggericht von 1844 Fol.53a steht: "Die Dunglage an Ludwig Zoellers Haus an der Steige muß ganz entfernt werden." |
Georg Ludwig Zöller will einen Geburtsbrief - 1852 |
Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 27.April 1852 findet sich folgendes: Johann Ludwig Zöller, Bürger und Weingärtner dahier erscheint heute und bittet, Behufs Uebersiedlung seines Sohnes Georg Ludwig Zöller nach Belzhag, Gemeinde Westernach um Ausfertigung eines Geburtsbriefes. Beschluss zu bezeugen 1. Daß Georg Ludwig Zöller der eheliche Sohn des Johann Ludwig Zöller, Bürger und seiner Gattin Marie Catharina geb. Krämer und laut vorgelegten Taufscheins am 18. August 1826 zu Verrenberg geboren ist. 2. Daß derselbe zur evangel. Luther. Confession sich bekennt 3. Daß er Württemberg. Staats und Gemeindebürger zu Verrenberg ist 4. Daß was sein Vermögen betrifft derselbe nach glaubhaftem Ausweise von seinem Vater, der nach seinem eigenen Vermögen zur Abreichung eines solchen Heirathsguts fähig ist, an heirathgut und zwar baares Geld 3000f. ...... 150f. zusammen 3150f. Drey Tausend ein Hundert Fünfzig Gulden erhält woran nichts in Nutzniesung steht und worauf keine Schulden haften 5. Daß er hinsichtlich des Prädikats an keinem im Gesez vom 4.Dezbr. 1833 Art.19 bezeichneten Mängel leide. 6. Daß seinem Austritt aus dem dieseitigen Gemeinde Verband kein Hinderniß im Wege steht |
Inventur u Teilung - Johann Ludwig Zöller - 1852 |
Nach dem Tod von Johann Ludwig Zöller verzichten die Erben auf eine Eventualtheilung. Das Vermögen wird mit 6000f angegeben. |
Auflistung der Inhaber von Schäferei Gerechtsamen in Verrenberg - 1854 |
1854 werden die Erben des Zoeller, Ludwigs mit 3 der insgesamt 120 Anteilen der Schäferei Gerechtsamen in Verrenberg aufgelistet. Man sieht, dass die Anzahl der Anteile seit 1801 unverändert ist. Diese Anteile sollen auf das Haus, den Hof gebunden sein. |
Ruggericht - 1858 |
Im Ruggericht von 1858 Fol.80a steht: "An derselben Strasse geht die Dungstätte der Witwe Zöller viel zu weit in die Straße hinein, dieselbe ist daher geherig zurückzuweisen und die Einfassung der Dungstätte anzuordnen." |
Christina Catharina Zöller will nach Kirchensall heiraten - 1861 |
Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 26.März 1861 findet sich folgendes: Auf Ansuchen der Christiana Carolina Zöller von Verrenberg welche die Absicht erklärt hat zu Kirchensall Oamts Oehringen Häuslich niederzulassen, wird von dem unterzeichenten Gemeinderath beurkundet 1) Daß gedachte Christiana Carolina Zöller die ehliche des + Ludwig Zöller und seiner Gattin Maria Catharina geb. Krämer und laut vorgelegten Tufschein am 24.Apr. 1837 zu Verrenberg geboren ist. 2) Daß dieselbe zur Evangel. Confession sich bekennt 3) Daß sie zur Zeit unverehlicht ist 4) Daß sie Württenbergische Staats und Gemeindebürgerin zu Verrenberg ist 5) Daß sie hinsichtlich ihres Prädikats unsers Wissens an keinem der im Geseze vom 15.Apr. 1828 Art.19 bezeichneten Mängel leidet. 6) Daß, was ihr Vermögen betrifft, dieselbe nach glaubhaftem Ausweise von ihren Eltern zu Heurathgut erhällt die wir nach ihrem eigenen Vermögen zu Abreichung eines solchen Heurathguts für befähigt erchten zu Heurathgut erhällt, und mit Einrechnung dieses Heurathguts an Liegenschft 0f. an apital und andern Ausständen 0f. an baarm Gelde 3000f. an sonstiger Fahrniß mit Ausschluß der Kleider und Leibweißzeug 400f. im ganzen also 3400f. mit Worten Drei Tausend Vierhundert Gulden besizt worauf nichts in Nuznießung stehen und keine Schulden haften 7) Daß ihrem Austritt aus dem dies. Staats und Gemeindeverband kein Hinderniß im Wege steht |