Georg Christoph Braun, Bürger, Schneider, Söldner und Wegknecht altes kirchliches Familienregister 1808 fol.45
02.06.1783 Windischenbach - 31.12.1848 neues kirchl. Familienregister 1808-1890 fol.26
oo 16.07.1811
Eva Magdalena Brand
26.09.1787 - 20.05.1840
oo 02.02.1841
Anna Maria Jörg (1), sie heiratete in 2.Ehe Georg Anton Michael Spengler
02.03.1809 Espich - 13.01.1876
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Barbara Catharina Barbara
07.10.1841- 15.05.1845-
25.08.1884 07.06.1845
oo 22.06.1863
Christian Friedrich, er war ihr Stiefbruder
Johann Spengler
17.05.1833-
04.03.1911
Am 04.01.1812 kaufte Georg Christoph Braun die nördliche Hälfte des Haus 6 von Johannes Zöller.
Diese Haushälfte muss er aber vor 1818 wieder verkauft und das Haus 5 gekauft haben.
Im Messbuch von 1818 wird Georg Christoph Braun als Besitzer des Haus 5 genannt.
1823 kam es zu einem Hoftausch. Georg Christoph Braun tauschte das Haus Nr.5 gegen das Haus Nr.59. Dabei musste er noch 105fl. drauf zahlen.
Laut Urkataster von 1839 gehörte Georg Christoph Braun das Haus Nr.59.
(1) Anna Maria Jörg war eine Schwester von Georg Michael Jörg
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Georg Christoph Braun erwirbt das aktive Bürgerrecht durch eine Gutskauf - 1811 In der Liste zum aktiven Bürgerrecht im Ortsarchiv findet sich folgendes: Art der Erwerbung des Bürgerrechts: durch Aufnahme Art und Zeit des Eintritts in das aktive Bürgerrecht: durch Gutskauf ao 1811 |
| Eventualteilung der Ehefrau des Christoph Braun - 1840 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In dieser Eventualteilung vom 11.07.1840 findet sich das folgende: Sie hatte kein Testament hinterlassen. Daher wurde das vorliegende Beibringens-Inventur vom 30.08.1811 betrachtet. Als gesetzliche Erben wurden genannt: I. ihren Ehemann, dem Wittwer, sodann 3. vollb. Geschwister nämlich: II. Rosina geb. Braun, Ehefrau des Leonhard Hofmann, Weingärtner v. hier III. Dorothea, geb. Brandt, hinterbl. Wittwe des früher verstorbenen Michael Baier, gew. Bauers zu Schwöllbronn und IV. Katharina, geb. Braun Ehefrau des Johann Gebhard, Weingärtner v. hier. Das Vermögen besteht in I.Liegenschaft Gebäude Haus Nr.59 Ein einstöckiges Wohnhaus nebst Scheuer unter einem Dach, an der Straße nach Bitzfeld, neben Georg Gebhard dem gem. Weg Gärten beim Haus zusammen 250 fl. Krautgarten 6 fl. Aecker 50 fl. Weibs Kleider 19 fl. 35 x. Bettgewand 23 fl. 0 x. Leinwand 15 fl. 16 x. Küchengeschirr 5 fl. 24 x. Faß- und Bandgeschirr 2 fl. 10 x. Schreinwerk 7 fl. 16 x. Allerlei Hausrath 5 fl. 56 x. Geschirr 8 fl. 51 x. Vieh: 1. Kuh 18 fl. 1. Kreuzling 12 fl. 7. Hühner 56 x Früchten 0 fl. Allerlei Vorrath 3. Ctnr Heu 2 fl. 2. Wagen Dung 2 fl. Baares Gold Erlös aus einem verkauften Katt 5 fl. 6 x Gesamtbetrag des vorhandenen Vermögens 1051 fl. 14 x. IV zu bezahlenden Posten a) Steuer und öffentliche Abgaben 4 fl. 14 x. b) pfandrechtlich versicherte Posten 217 fl. 4 x. c) unversicherte Posten 568 fl. 20 x. Betrag der zu bezahlenden Posten 785 fl. 24 x. "Der Witwer hat nach der vorliegenden revidirten Beibringens Inventur vom 30. August 1811 in die Ehe grbracht: a) an Liegenschaft 320 fl. b) an Fahrniß 39 fl. 55 x. Pasiva 150 fl. Rest 209 fl. 55 x." ... Das Zubringen des Wittwers betrug 290 fl. 50x. "Von der Verstorbenen a) Beibringen nach dem obenangeführten Beibringens Document an Fahrniß u. Einzunehmenden 534 fl. 55 x. b) zubringen od. Ererbtes auf abstrben ihrer Mutter Magdalena brand im Jahr 1836 nach dem Zugeständniß des Wittwers an baarem Geld 16fl. 1 Stck Bett 1 fl. 12 x, - 552 fl. 7 x. Davon sind abzuziehen die Kosten der Beerdigung der Erblasserin mit 26 fl. 54 x. Mithin beträgt das reine Bei- und Zubringen derselben 525 fl. 13 x. Betrag der beiderseitigen Bei- und Zubringens der Eheleute 816 fl. 3 x. Wird dieser Betrag mitdem das gegenwärtig vorhandenenreinen Vermögens verglichen, so ergibt sich eine eheliche Einbuße von 550 fl. 13 x. An der sich ergebenden Einbuße hat jeder Ehegatte die hälfte zu liden mit 275 fl. 6x. ... ... so stellt sich die Verlassenschaft der Erblasserin heraus auf 250 fl. 6 x. Nach dem württembergischen Landrecht erbt hievon der Witwer die eine Hälfte mit 125 fl. 3 x. Die 3. Geschwister der Erblasserin aber die andere Hälfte gleichen Betrags. "
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| Georg Christoph Braun möchte wieder heiraten - 1841 |
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Im Verrenberger Gemeinderatsprotokoll vom 15.Februar 1841 liest sich das so: Christoph Braun Wittman von hier bittet 1) um die Erlaubniß sich wieder verheitathen zu dürfen 2) seine Braut Ana Maria Jörg von Vorder Espich das hiesige Bürgerrecht auf zunehmen Beschluß Diesem Gesuch zu willfahren und zwar ad 1) weil Braun zur Landwirthschaft persönlich befähigt und Gutsbesizer ist ad 2) weil Anna Maria Jörg ein gutes Prädikat besizt |

| Inventur u Teilung - Barbara Braun - 1851 |
| Laut Teilungsunterlagen wurde am 09.Oktober 1851 für Barbara Braun Wilhelm Fröhlich als Pfleger verpflichtet. |